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1 (1809)
Entstehung
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285
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Romansciie Sprache.

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Die Sylben der einfachen Selbstlauter, welche vorund nach der Accentsylbe stehen, und jene der Ge-schlechtswörter, werden sehr geschwind, die der einfa-chen Selbst - und Mitlauter, wie auch jene der doppel-ten Selbst - und Mitlauter werden mittelmäfsig , unddie der Accente sehr langsam und deutlich ausgesprochen.

Daher erkennt man auch , dafs diese ' Spsache dieLänge und Kürze der Sylben beobachte , und hiemitsehr tauglich zur Poesie sey.

In Rücksicht also dessen bat sie lange und sehrlange , kurze und sehr kurze, und unbestimmte Sylben.

Sie iiberläfst auch der Willkühr , ob man Wohl-Idangs halber den Endselbstlauter wegwerfen wolle,oder nicht ; in dem Wegwerfungs-Fall aber wird dasgewöhnliche Wegwerfungs Zeichen beygesetzt. Z. B.an alva , Icj al , al' audi , statt : aua alva, leje alala audi. Diese Regel gilt aber nur alsdann wennein Selbstlauter, der einfach ist, folgt ; denn wenn

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zwey Selbstlauter, oder; a - o - u vorangehen,wird die F.ndsylbe geschrieben, und gänzlich ausgespro-chen. Z. B. nur.ta alv , iou afdon u. s. w.

Ja, um Wohlklangs halber, gehet diese Sprachein der Abkürzung noch weiter, welclies in der Poesieerklärt werden wird.