Druckschrift 
1 (1809)
Entstehung
Seite
248
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XVIV. AlrtCHNITT.

ling oder 60 Kreutzer. Der Batzen hat 2 f2 Schilling,Vicrbätzler zu 10 Schilling. Das Zürcher - Pfund. ,eine ideale Münze, hält ^ fl.

KK. Bern, Aargau und So lot h u bk.

Der grofse Thaler gilt 2 fl. 10 Batzen, also derKarolin 10 fl. 10 Batzen, der Gulden 15 Batzen. DerSchweitzer - Livre (Livre de Suisse ) hat 10 Batzen;also gehen auf einen grofsen Thaler 4 , auf 1 Karolin16 Schweitzer-Livres. Die Eingcbornen rechnen auchnach idealen Münzen ; Nämlich nach Kronen zu 35 Ba-tzen, nach Pfund zu 1 j^ fl. und in manchen Berner-schen Thälern auch nach Thalern zu 30 Batzen.

K. Freyburg und Grafisch. Neuciiatel.

Diese haben einen geringem Münzfufs. Hier giltder Laubthaler 4 3 Batzen. Im Nenchatelschen wirdnach Livres zu 4 Batzen gerechnet.

Wali.is.

Der Laubthaler gilt 41 Batzen, der Ecu oder kleineThaler 20 Batzen: Ecu bon (die Krone) 35 Batzen;das gute Pfund 13 Batzen 2 Kr. 3 Hi gelten 1 Laubthlr.

KK. Luzern und Unterwalden.

Der grofse Thaler 3 fl. ; der Karolin also 12 fl.Der Gulden hat 40 Schillinge (welche Lutzcr- oderLuzerncr-Schillinge gencunt werden) oder Co Kieutz. ;der Schilling zu 12 Haller; der Angster zu 2 Haller,