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hiu* und Abauzit über die Alpengcgend, welche Hannibalüberstieg. — Die Beschreibung der Stadt und Lage Lin-daus im Bodensee des 4. Briefes hat der V. wörtlich ausEbel’s Schilderung der Gebirgsvölker entlehnt.
95. Travels after the peace of Amiens through partsof Trance, Switzerland, Italy and Germany , byJ. Lemaistre , Esq. HL Vol. London. 1S06.
Der V. reiste in dem J. 1802. von Genf aus in 20 Ta-geti durch die K. Bern, Luzern, Zug, Schwytz, Aargau,Srhaffhausen, Basel, durch Münsterthal, Biel, Neuchatel,Yve:dun , nach Genf zurück.
94 . Scencn aus meinen Reisen durch Deutschland , dieSchweitz, Italien , einen Theil von Frankreich undPolen. Herausgegeben von Karl Witte, Predigerin Lochau bey Halle, i. B. i8°4* Mainz u. Hamburg.
Der Herr V. betrat die Schweitz in den J. 1789 oder1790. zu Basel und beschreibt sehr ausführlich den seitjener Zeit zerstörten Garten zu Arlesheim. Dann folgteine lange Schilderung des Rheinfalls bey Sohaffhausen unddes Wagestücks, den einen mitten im Sturz hervorragendenFelsen mit seinem Begleiter zu erklimmen und auf derSpitze desselben 1 Stunde zu verweilen ( der Rhein mufsausserordentlich niedrig gewesen seyn). Von Schaffhausenführt dor V. auf einem Getraideschiff den Rhein abwärtsbis Tösriedcrn , und von hier gebt es zu Fufs über Bu-lach nach Zürich. CJeber die Sitten der Einwohner derStadt Zürich, über die Lage der Zürcher - Landleute unddie Ursachen ihrer Unzufriedenheit, über Lavaler und des-sen Karakter breitet sich der V. sehr umständlich aus,Nun folgt die Reise eines Freundes von Lachen nachEir.siedcln; und den Beschlufs des I. Thcils macht des Ver-fassers'Eintritt in Crauhündten, wo er als Erzieher in ei-nem Hause Salis im Bergcllcrthal leben wollte. Die poli-tischen Betrachtungen, welche schief und einseitig sind,abgerechnet, enthalt das Uebrige viel Wahres. *
95. Lettre sur le Valais , sur les moenrs de ses habi-tans , avec des tableaux pittoresques de ce pajs , et