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XIII. Abschnit»
20 ) Man führe keine grofsen Hunde bej sich; siekönnen den Reisenden in höchst unangenehme Händelsetzen , da man in den Gebirgen seht oft Vichheerdenantrift.
zt) Wer in der Schweitz auf eine angenehme undnützliche Art reisen will , der lasse alle Vorurtheile desPianges und Standes, allen Stolz und alle Foderungender Eitelkeit zu Hause, und bringe blofs den Menschenmit. Wer dies thut; wer Jeden, dem man auf seinenWegen begegnet, und überhaupt alle Welt freundlichgrüfst, vertraulich mit den Leuten sich ins Gespräch“einläfst, ihre neugierigen Fragen natürlich beantwortet,und in seinem ganzen Betragen fühlen läfst, dafs mannichts weiter scyn will, als was der andre ist, Mensch ,so wird man in den Schweitzern so viel Güte , Herz-lichkeit, Treue, Biederkeit und wahrhafte Dienstgeflis —'senheit mit der höchsten Natürlichkeit verbunden finden,als gewifs bey keiner andern Nation Europa’s. Nur derFufsreisende kann die Nation recht kennen lernen.
DREYZEHNTER ABSCHNITT.
Vorschläge zu verscliiediieu Reiscplanen.
Zum Nutzen und zur Bequemlichkeit der Fremden,welche nach der Schweitz kommen, sind folgende Reisenentworfen. Jeder wird dadurch in den Stand gesetzt,sich Rath zu erholen; denn es giebt hier Rcisepläne vonmchrern Monaten, wie von 14 und 8 Tagen. Ich habe
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