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1 (1809)
Entstehung
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XI. Abschnitt.

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sondern lange Oberhosen und einen Halbrock von einemleichten aber doch festen Zeuge (z. B. Zwillich) tragen.Die Oberhosen müfsen unter dem Knie verengend her-ablaufen , und um den Fufs über den Schuh von allenSeiten schliefsen. Wenn dies nicht geschieht, so mufsman starke gut schliefsende Stiefeletten (aus Tuch, Le-der, oder Zwillich), die bis an die Wade reichen, un-ter oder über die Oberhosen tragen; nothwendig ist dies,um zu verhindern, dals keine Steine in die Schuhe fal-len , welches bey dem Herabgehen der ßergwege sonstfast alle Augenblicke geschieht. Zwey Paar Schuhe sindnothwendig; das eine Paar, mit starken Sohlen versehen,für die ebnen Wege in den Tliälern; das andre für dieFelsenwege, für Schnee und Eis.

Wer die Absicht hat, das Innere des Alpengebirgesrecht kennen zu lernen , dem wird ein Paar treßicheBergschuhe eine wichtige Sache. Gewöhnliche Schuhesind in einer Tagreise über die scharfen spitzigen undschneidenden Steine der Urfelseu zerrissen, und eben sofallen sie nach einem 3 4 stündigen Weg durch Al-penschnee, wie aufgelöst, auseinander. Die möglichsteBeschützung des Fufses gegen das Stofsen an Steintrüm-mer , und der möglichst sichere feste Tritt, ist in denHochgebirgen zur Vermeidung aller Gefahr sehr wesent-lich. Es giebt in den Alpen besonders dreyerley Artenvon Abhängen, anf denen sich in gewöhnlichen Schu-hen nicht fortkommen läist. Dies sind die nackten Fel-senabhänge , die Gletscher, und die Rasenabhänge,welche letztere noch schlüpfriger als Eis sind, wenn die

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