. ^^an sollte sich zwar nicht wun-dern, wenn der Saran, derohnehin sonst wenig odernichts zu thun hat, sich Tagund Nacht bemühet, hier undda den Kindern der Kirche Netze und Schlin-gen zu legen, am allerwenigsten, wenn erdiejenigen zu verfolgen sucht, die er schoneinmal in seinen höllischen Pfoten hatte, dieihm aber durch UnS wieder abgejagt wor-den sind. Man sollte vielmehr den Fürstender Finsterniß toben lassen und mit jenemsiede gelassen sprechen oder singen:
Laßt den Teufel brummen,
<?r muß doch verstummen.
Allem