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Allein, wenn seine satanischen Kniffe ein gan-zes Publikum verblenden; wenn er nichtblos ein paar Christen krankt, sondern sichhierzu selbst tausend anderer bedienet, jawenn dieses verblendete Publikum auf eineransehnlichen Universität lebt: Welcher natür-lichehrliche Mann, von den künstlichen willich gar nicht einmal reden, wird da stille zusitzen können?
Man bedenke nur selbst: Auf den meistendeutschen Universitäten sind, wie man sicherannehmcn kann, gewiß täglich an die zweyhundert Federkiele, die Bleyftifte nicht ein-mal gerechnet, beschäftigt, das Wort so reinal§ möglich zu halten, ja man hat daselbstdurch die sinnreichsten und tiefsinnigsten so-wol aus den Schätzen, als dem Schutt desMorgenlandes hergeholten Erklärungen,schweren und feinen Rettungen, schwerenund feinen Muthmassungen und gleichsamdurch eine Art von exegetischen Selbstschüs-sen, Pallisaden, spanischen Reutern undKartetschen, die Religion so verrammeltundverschanzt, daß man glauben sollte, dem Sa-tan