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der andern wieder so viel possierliche Albernheit,daß man nicht weiß, was man glauben, oder woman anfassen soll. In einem solchen Fall halrreiches, nach einer bekannten hermenevtischenRegel, die die Lösung solcher Schwierigkeiten,wenn sie der Vernunft zu schwer werden, derMenschenliebe überträgt, für meine Pflicht, zuglauben, daß Sie wenigstens zuweilen nichtklug sind, oder, daß Sie aus Achtung gegenIhren grossen Vorgänger im Betrug, welchemGöbhard, der betrügerische Schleichdrucker,freylich besser Gesellschaft leisten könnte, alsDr. Faust, der ehrliche Buchdrucker, IhrenAbschied vom Leser mit trausscendentem Ge-stank zu nehmen gedacht haben.
Ich meines Theits denke immer: Endegut, alles gut! und anstatt Ihre Drohungenmit einer einzigen zu erwiedern, will ich Ihnenlieber zwo Ermahnungen geben. Für das errste, wenn Sie den Tausenden von redlichen,die mit mir stimmen, antworten wollen, so thunSie es Ihrer Ehre, jetzigen und künftigen Ruh«
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