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Epistel an Tobias Goebhard in Bamberg über eine auf Johann Christian Dieterich in Göttingen bekannt gemachte Schmähschrifft
Entstehung
Seite
33
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Göbhard. Aber das ist noch lange dasSchönste nicht in der angeführten Stelle. Die,ses ist es: Sie sagen, Sie hätten so etwas anRiennern gar nicht verdient. Höchst vortreflrch!Sie sehen, wie unwiderstehlich die Macht derWahrheit ist. Selbst Sie, Selbst Göbhardmuß sie wider Willen reden, in einem Büchel»chen,wo sonst Lüge an Lüge stößt, und gerade ander Stelle, wo er ihr den derbsten Stoß zu verset-zen glaubt. Also ist es doch wenigstens unrecht,einem Bücher nachzudrucken, und zwar nochunrecht in der Meinung des Mannes, der esandere lehrt, das ist alles mögliche. Sie ha«ben es also nicht an Riennern verdient? SagenSie mir, womit verdiente es Diererich an Ih-nen? dadurch vielleicht, daß er ein Keher ist?Ich fürchte fast. Pfuy schämen Sie sich voikden Neu-Seeländern!

Mehr als hundert Männer, sagen Sie'auf der izten Seite, könnten Sie nennen, diealle nachdruckten, machen aber doch zugleich den

involuntären Zusaz wieder, Ls möchte manchemC dar,