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sitzen, wenden, und Ihnen das Falsche in Ih-ren Schlüssen, und das Kahle und Lächerlichein Ihren Entschuldigungen weiter fort zei-gen.
Das Waysenhaus zu Salzburg habe Ih-nen, sagen Sie, Ignaz Scbmios Larechl-sten nachgedruckt, und dock stehe es unter ho-hem Schnh. Das ist wieder eine Entschuldi-gung, so wie man sie gewöhnlich kurz vor dergänzlichen Nebcrführung, bey betroffenem undüber die Hälfte schon bekennendem Gesicht vorden Schranken der Gerichtsstube herausstotternhört. Verhält sich die Sache so, wie sie muß,um für Sic zu streiten, woran ich sehr zweifle,so hak das Salzburgischen Waysenhaus unrecht.Waysenhäuser sollten sich, da ihnen so vielerechtliche Wege offen stehen, sich ein Einkom-men zu verschaffen, nicht einmal einen wählen,über dessen Billigkeit noch gestritten wird, amallerwenigsten.aber einen so entschieden unehrli-chen. Es bringt sicherlich keinen Secgen.Warum verklagen Sie das Waysenhaus nichtbeym Erzbischof? Aber da haben wirs, wer
wür-