verschiedenen Münzfuß, und betrüge etwa einpaar gute Groschen, und ist das alles? Se-hen Sie, was Sie für ein Mann sind. Siesind nicht einmal ein ehrlicher Dieb. Ich woll-te wetten, Käsebier hätte das Exemplar für 6Groschen gelassen, und Käsebier hätte es mitVorrheil noch immer thun können. Denneinmal hätte er dem Autor nichts bezahlt, nichtsfür das Mfpt., und nichts für die neuen Austlagen. Dieterich bezahlt für jedes gleichvielund reichlich. Ferner hätte sich Käsebier sogut wie Sie gehütet, ein Buch nicht eher nach-zudrucken, bis er gemerkt hätte, daß es wiewarme Semmel gienge. Diererich hingegenmuß wagen, und verliehet oft an Einem nützli-chen Buch, was er am andern gewann; ge,tvixwt aber auch freylich zuweilen an einem un-nützen, was er an einem nützlichen verlohr u.s. fort. Aus Ehre hätte Käsebier so gut wieGöbhard sicherlich auch nichts unternommen,wie Diererich) thur, dessen Eifer, seinen Bü-chern alle äussere Zierde zu ertheilen, eine guteStrecke weiter bekannt ist, als Ihre Schande
(kein