< 66 )
Ei» bitterer Mensch, wie du keuscher Rastner,trachtet Schaden zu thun, aber es wird ein grau«samer Engel über ihn kommen (ch. XVII. n.)
Ein närrischer Sohn ist seines Vaters Trauren,und Betrübniß seiner Mutter, die ihn gebohrenhat. Darum, armer Teufel Guirenbaum, tra-gen Vater und Mutter Leid umdich (il,. XVII. 25.)
Wer vorgehet und sich menget in fremdenHader, du Leipziger Magister, der ist wieEiner, der den Hund bey den -Ohren zwacket.(II,. XXVI. 17.)
Die Lippen des Narren, keuscher Rästner,bringen Zanken, und sein Mund ringet nach Schlä-gen, wie du auch schon erfahren hast. (il>. X VIII. 6.)
Fahre nicht bald heraus zu zanken, HeerführerNicolai, denn was willst du hernach machen, wenn-u deinen Nächsten geschändet hast? (il>. xxv. z.)
Also thut ein falscher Mensch mit seinem Näch-sten, Lchselrragcr Boje, und spricht hernach:ich habe es nicht also gemeynet. (il». XXVI. 19.)
Wie ein Hund sein Gespeytes wieder frißt, gu-ter Biester, also ist der Narr, der ewig von Auf,klärung schwatzt, (il,. XXVI. n.)
Du aber, mein artiger RIockenbring, sprich:ich bin der Allernarrischste, und Menschenverstandist nicht bey mir. (il>. xx)i. 2.)
Hast