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halten muß, und ist verdrüßlich zu hören, wie sie
sich zerschellen, (ikiä. XXVII. 14.15.16.)
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„t Junger Bösching! wenn dich die bösen Buben
locken, so folge ihnen nicht. Wenn sie sagen: ge«-N he mit uns, wir wollen auf Blut lauern, und demunschuldigen Zimmermann ohneUrsach nachsiellen.(Sprüchw- Salom. I. io. n.
^ Am Ende lauern sie selbst unter einander aufW Blut und stellet Einer dem Andern nach dem Leben,(chich 18.)
E Dünke dich nicht weise zu seyn, kleiner Mond-^ corrcspondent Lichtenbceg, sondern sürchce denHerrn, und weiche vom Bösen. Das wird dei-nem Nabel gesund seyn, und deine elenden Gebeine^ erquicken- (ikich HI. 7. 8.)
Thue von dir den verkehrten Mund, guterBiester, und laß das Lästermaul ferne von dir.^ (iküch IV. 24.)
Wer gedultig ist, wie Zimmermann, der ist^ weise. Ein gütiges Herz, wie das seinige, ist desLeibes Leben; aber Neid, guter Biester, ist Ey-^ rer in Beinen, (chiä. XIV. 29. zo.)
Es steht einem Narren, wie dir Zopfprcdigcr^ Schulze, nicht wohl an, von hohen Dingen reden.^ (chiä. XVII. 7.
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