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^ Laßt uns liebreich über ihn herfallen, über denAll Mann, dessen Ruhm uns blutige Wunden schlägt.^ Laßt uns seinen guten Nahmen zermalmen, seine§>« Ehre begeyfern, laßt uns deutsch mit ihm spre-chen! Ich, zumBeyspiel, will ihm sagen, daßecDi kein Ritter, sondern ein Troßbube ist (SieheBahrdts Pasquill gegen Zimmermann )se» tZikolar. Freund Bahrdt! meynt ihr nichtM auch? wenn das deutsch ist, so ist es doch auch
h» verzweifelt grob! und man sollte stch beynahe
lU schämen ein Deutscher zu seyn.
^ Bahrdt. Ha! ich merke, ihr seyd noch nichtU in der richtigen Stimmung. Frisch auf! greift zuLen Gläsern! um deutsch Zureden, müssen wirganz Deutsche werden- Nun wißt ihr aber, daß^ lLcilu8, an welchem ich mich auch einmal versün«dik digt habe, erzählt, daß unsre Vater ihre Helden«"r müthigsten Entschlüsse im Rausch faßten, und her«nach nüchtern noch einmal durchdachten. Dieselöbliche Gewohnheit laßt uns befolgen, da wir imBegrif stehen, eine deutsche Union gegen Zim-* IN ermann zu stiften. (Im Begeisterung nach denvollen Humpen greifend )
^ Trink! Brüder trink l
^ So lange noch ein Tropfen
Zm Glase blinkt!
^ Chor. Lcce «zuam bonum, bonum er jucun-st ctemi erc.
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Sammt«