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meiner Hetzereyen und Klatschereyrn unzähligeOhrfeigen und Nasenstüber mitgetheilt.
Von Leipzig, Erfurt, Gießen und Marschlinzfortgejagt, von Heidesheim durch Reichshofräthlt-che Verordnungen und durch Gläubige entfernt,bin ich endlich bis zum Bier und Coffeeschenken,bis zum Hurenwirth in Halle herabgesunken.Nichts will mir gelingen! Kein HeidesheimerPhilantropin! Keine Pränumeration auf Ueber-setzung lateinischer Schriftsteller, die ich nicht ver»siehe! Kein Coffeehaus mit einer Loge verbunden!Keine deutsche Union! Kein Zweyundzwanzigerwill mir einen Thaler schicken, kein Fürste,günstling will Zweyundzwanziger werden! *)Nicht einmal der Buchhandel geht ein, um in dieHände der Union zu fallen, und wir, mehrereTaufende, besetzen weder Sekretariat ni^chPharrep, weder Hofmeister- noch Nachtwach-terstelle. Ak! das mögt« noch alles hingehn, wennman mir nur den Thaler schicke, um welchen ichso höflich bat.
Mein Christingen, welche in jedem Betrachtreizender ist, als das 40jährige Brest, welchemich im raten Jahre meine Erstlinge opferte; meinChristingen, welche, wie Hagar, das alte Testa»ment in meinem Hause vvrstellt; **) mein Chri»
stingen
*)G. Berliner Monatsschrift. Marz 1789.
**) kalirclr cke locorum vereris reÜLmenri iuno>r sccomvcksuone orrliväoxLxaZ.2v.-t.