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" des Jahres hatte ich nicht mehr als zoa Thaler" Schulden. — Das brillanteste Haus in Erfurt" war das — Sie war die Geliebte des — Ich"war Liebling des Hauses, wo höchste Frechheit" beym höchsten Luxus herrschte- Sie ging mit" ihren schönen Brüsten halbnackend. Wenn ich"kam küßte sie mich, und hielt mir die bloßen" Brüste zum Sattküssen hin. Da that sie auch" mehrern- Riedel war mit ein Haupthacksch. „
Jene selige Zeiten sind nicht mehr! Will manSaucen machen, so muß man Butter kaufen; willman sich an bloßen Brüsten satt küssen, so ist esnicht mehr genug, ein saupchacksch zu seyn,man mußauchGelthaben; obgleichGedike meynt:verda valenr stcur numi *). Ach! will denn keinKürschner Ruhl mehr Hebräisch bey mir lernen: **)Ist denn kein Doctor Larrrcnrius mehr da, denman um eine Erbschaft prellen könnte? ***) Wie!oder soll ich wieder eine evangelische SittcnlehreJesu schreiben, und sie an ein halbes DutzendBuchhändler auf einmal verkaufen? ****)
In der Schulpforte läßt man mich den Esel tra»gen, und relegirt mich, nachdem man mir wegen
meiner
*) Siehe die Berliner, Monatsschrift. März1789 -
**) S- Bahrdts Leben von ihm selbst. Seite292.
***) Ebendaselbst. Seite ZZ7.
E*) Siehe Bahrdts Leben von Pott. 254.