430 Die letzten Stuart, Vittorio Mfieri und die Gräfin v. Albany.
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Oenee le 1 äeoeinllre (1784)."
Die Gräfin war bis zum April 1785 in Bologna ge-blieben, von wo sie sich nach Paris begab. „Da sie", bemerktAlfieri, „nicht nach Rom zurückkehren wollte (das Warum warihm sehr wohl bekannt!), war Frankreich für sie die geeignetsteResidenz, indem sie dort Verwandte, Bekanntschaften, Interessenhatte. Im August ging sie nochmals nach Martinsburg. IhrFreund blieb, seiner eigenen Erzählung zufolge, bis zu der-selben Zeit in Pisa, wie es scheint mehr mit seinen Pferdenals mit Poesie beschäftigt. An die Erwähnung der dort zuEhren des neapolitanischen Königspaares, Ferdinand und MariaCarolina von Ostreich, aus Anlaß ihres Besuchs am groß-herzoglichen Hofe stattgefundenen Feste, des alterthümlichenseitdem abgeschasften Wettstreits auf der Arnobrücke (Oruoeoäel xonte) und der glänzenden Beleuchtung des Quais amTage Sanct Ranieri's (ImniinW) schließt er die Bemerkung:„Meine kleinliche Eitelkeit wurde bei jenen Festen alsbald be-friedigt, indem ich durch meine trefflichen englischen Pferde,welche an Größe, Schönheit und Lebendigkeit alle anderenhinter sich ließen, große Aufmerksamkeit auf mich zog. In-mitten aber dieses trügerischen und kindischen Genusses gewannich die schmerzliche Überzeugung, daß es in dem verkommenenItalien weit leichter war, sich durch Pferde bemerklich zumachen als durch Tragödien."