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Kleine historische Schriften
Entstehung
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Anmerkung.

et äs san snessWönr 1s Daran DrinLman... pur O. Oeonron 1s One,Paris 1881. Die im schwedischen Reichsarchiv befindlichen Berichte Stasl'svon 1783 bis 1792 und theilweise 1793 bilden vier starke Actenconvolnte,aus denen das gedachte Buch die namentlich auf die Beziehungen zwi-schen Schweden und Frankreich wie auf Genesis und erste Jahre derRevolution bezüglichen Theile veröffentlicht. Stasls Anschauungen undUrtheile sind zwar im allgemeinen die der Neckerschen Partei, aber dochals Zeugnisse eines mit den Handelnden meist bekannten Mannes keines-wegs ohne Interesse. Der Lorrespondenz geht eine lange Einleitung desHerausgebers voraus, welche sich durch das Bestreben, alles Ungünstigeüber Gustav III. zu sammeln und geltend zu machen auszeichnet, übri-gens aber fleißige Umschau an den Tag legt. (Auffallenderweise ist dieLorrespondenz Axel Fersen's nirgend erwähnt, während er und seinVater mehrfach genannt werden.) Über die Beziehungen Gustav's III.zu Frankreich in Ludwig's XV. späteren Tagen giebt Albert de Bro-glie's Buch Os Leerst äu Hol, Paris 1879, durch welches die eigen-thümliche Stellung des Grasen Charles Franyois de Broglie klar gemachtwird, interessante Aufschlüsse. (Vgl. Nsriisres, Oa Diplomatikoeenlts äs Oonis XV., in der Revue äes äeux monäss, 3. Periode,36. Bd. 1879). Über die inneren Verhältnisse Schwedens, deren Betrach-tung hier fernliegt, vgl. E. M. Arndt's Schwedische Geschichten unterGustav III. und Gustav IV. Adolf, Leipzig 1839. Arndt war bekannt-lich als schwedischer Unterthan in Adolf Friedrich's letztem Regierungs-jahr 1769 ans Rügen geboren, und die Verhältnisse unter denen er auf-wuchs, haben lange bei ihm nachgewirkt. Endlich erschien in zwei starkenBänden: Os 6omts äs Rsrssn st 1a 6our äs Rranos. Dxtrarts äespapiers än Oranä Uarssdal äs Lueäs Oomts Isan rlxsl äs Reisenpndliss par son pstit-nsvsn Is Daran R. N. äs Xlinolcorvström,Paris 1878. Eine Sammlung von Briefen, Staatsschriften, Documen-ten, Tagebuchauszügen, vom größten Werthe, mit zahlreichen neuen Auf-schlüssen nicht blos über die auf dem Titel angegebenen Beziehungen,sondern über die Politik überhaupt in der Zeit der Bildung der erstenCoalition gegen Frankreich, unter andern: über das Verhältniß zwischenOstreich und Preußen unter Kaiser Leopold II. und die in Wien gepflo-genen Unterhandlungen. Läßt auch die Herausgabe an sich manches zuwünschen übrig (die wichtige Publication Feuillet's scheint dem Baron Kl-unbekannt geblieben zu sein, wenigstens geschieht ihrer keine Erwähnung),so ist das Werk doch eine höchst bedeutende Bereicherung der historischenLiteratur, abgesehen davon, daß es Fersen's Thätigkeit zu seinem Vor-theil in das rechte Licht stellt. Die große Menge von Briefen und Bil-leten der Königin Marie Antoinette an Fersen, namentlich aus den:Jahre 1792, contrastirt ausfallend mit der Bemerkung Feuillet's(Bd. III, S. XI), daß sowol die Gräfin Gyldenstolpe wie Baron Klinckow-