Anmerkung.
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Bd. III. Die Banndecrete gegen die Alberti finden sich im 2. Bandedes Passerini'schen Werkes. Über das venetianische StrafverfahrenR. Fulin: „Loianra Loraimo e Is sue compuAno in den Vtti äsl lk.Istituto Veneto", Serie V, Bd. II; 1876. Der „Iruttato äsl Avvern»äslla kamiZlia " (vgl. oben) wurde unter AgnoloPandolfini's Namenherausgegeben von A. M. BiScioni, Florenz 1734 (n. Ausg. Verona1818). Die Frage über die Autorschaft ist noch nicht endgültig entschieden,nach den Controversen A. Bonucci's in der Ausgabe von L. B.Alberti's gesammelten Schriften, und Fr. Palermo's, zuletzt in:II paärs äi Vamiglia, äialoZo äi 8. 8. LIbsrti, Florenz 1871.
Im Jahre 1851 erschien in Florenz: „Vita äi §ilixpo Ltrorm ilveooliio soritta äa Iwrsimo suo Lglio ", mit Urkunden und Anmerkungenvon G. Bini und Pietro Bigazzi. (Mit Nachbildung deS S. 147erwähnten Medaillons, Avers Filippo's Brustbild mit der Umschrift ?di-lixxus 8trc»a, Revers der Wappenschild mit Schleifen an einem Baumehangend, darüber ein auf dem Baum sitzender Adler.) In manchem, wassich auf spätere Zeiten bezieht, Hauptquelle für Filippo's Leben, in Be-zug auf seine Eltern und seine Jugend (Kap. III) theils unzulänglich,theils irrig. Die Beilagen, die sich auch auf den Bau des Palastes undFilippino Lippi's Fresken in der Kapelle von Sta Maria Novella be-ziehen, sehr werthvoll. Vgl. „Beiträge zur italienischen Geschichte",Bd. V, und „Lorenzo de' Medici", Bd. II, S. 135. Filippo's ver-traute Beziehungen zu König Ferrante von Neapel nach seiner Rück-kehr in die Heimat, so während des Kampfes der von BartolommeoColleone, dem bekannten bergamaskischen Condottiere angeführten,von Venedig unterstützten Florentiner Ausgewanderten im J. 1467 (Kap.XII) ergeben sich aus dem Schreiben des Königs in Fr. Trin-chera's 6oäies VrassonsM, Bd. I, Neapel 1866. Über Lorenzo Strozzi,Filippo's zweiten Sohn, vgl. Vita, S. XII. Die von ihm verfaßtenBiographien seiner Familienmitglieder, von denen vier, darunter die ganzkurze und ungenügende von Filippo's Vater, von P. Bigazzi, Florenz1854, unter dem Titel: „Vits ineäits äi guattro uomini illustri äi Laos.Stramm" gedruckt wurden, befinden sich im Strozzi'schen Familienarchiv.Matteo Strozzi's Biographie bei Vespasiano a. a. O. S. 289. Fürdie Geschichte der Staatsumwälzungen von 1433—1434 mag hier nurim Allgemeinen auf die slorentinischen Historiker, auf Machiavelliund seine Quelle Giovanni Cavalcanti, unter den Neueren aufGino Capponi's 8toria äslla Rspudliea äi Virsnre, Bd. II der2. Auflage von 1876, verwiesen werden, welche auch über die nachmaligenVerhältnisse und Vorgänge im Staate, wobei hier eine spezielle Anführungder Literatur nicht beabsichtigt werden kann, die beste Auskunft ertheilt.Manche Details finden sich in den „Rieoräi storioi äi I'ilipzio äi 6inoRinueeini äsl 1282 al 1460 per oura äi O. Liassi", Florenz 1840,