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Kleine historische Schriften
Entstehung
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153
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Anmerkung.

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Familienaufzeichnungen, die bis zum Jahre 1506 von Alamanno Rinuc-cint Filippo's Sohne mit entschiedener politischer Färbung fortgesetztwurden. Auskunft über das Steuerwesen (Kap. VII) giebt:La seiemrg.s I'arts di stato yo. äi 0. danosbrini", Bd. I, Florenz 1862, eineunvollendet gebliebene Arbeit, welche aber die Geschichte der Besteuerungdes unbeweglichen und beweglichen Eigenthums nach Einführung desKatasters 1427 vollständig erläutert. Über die neapolitanischen Ange-legenheiten unter Ferrante von Aragon (Kap. VIII): Lroniea äi Hapoliäi Hotar Oiaeomo pul,bl. äa kaolo 6 ar^ii 1i", Neapel 1845, undvon Neueren die betreffenden Theile in Giannone's8toria eivile".Aus die in Kap. IX erwähnten florentinischen Beziehungen zu Brüggeund die Wegnahme einer von florentinischen Kausleuten befrachteten Ga-leere durch den Danziger Piraten Paul Beneke bezieht sich m. Aufsatz:Di alouns rslamoni äei Viorentini colis, eitä äi vanmoa", im Vreb.stör, ital., Serie II, Bd. XIII, wobei noch auf L. v. Ledebur's Schrift-chen:Einiges über das berühmte Altarbild das Jüngste Gericht in derMarienkirche zu Danzig" (Berlin 1859) zu verweisen ist.

Von Agnolo Acciaiuoli, Kap. X, handelt Vespasiano a. a. .O.S. 351, sowie Litta'sFamilie Acciaiuoli"; von Niccolo SoderiniL. Passerini in der Fortsetzung des Litta'schen Werkes. Die oftge-nannten Soderini vom Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts,Piero der Gonfaloniere ans Lebenszeit, Francesco Cardinal-Bischof vonVolterra, Paol Antonio und Gianvettorio, Beide in öffentlichen Ange-legenheiten vielgebraucht, waren Agnolo's Neffen, Söhne seines BrudersTommaso und der Dianora Tornabuoni, Schwägerin Piero's de' MedicidesGichtbrüchigen". Diatisalvi Neroni starb in Rom, einundachtzig-jährig, im Jahre 1482; die Familie, welche nicht wieder emporkam, er-losch 1628. Nachrichten über die in vorliegender Darstellung gelegentlichgenannten florentinischen Familien in: Llaristta äs'Riooi ovvsro lüreimsal tswpo äell' aoosäio äiL.Zostino L.äsino1Io. Häm. II. per onraäi b. kasserini." Flor. 1845. Die Schilderung von Lorenzo's de' Me-dici Hochzeit (S. 128) in:Delle N 022 S äi I,. äs' N. oon Olarioe Orsininsi 1469 inkormamons äi Distro Darsnbi", Flor. 1870. (Vgl-Lorenzo de' Medici", Bd. I, S. 276.) Die Angabe des florentinischenHerausgebers, daß diese Relation von Piero Parenti dem Historiker undan den in Neapel weilenden Filippo Strozzi gerichtet sei, ist in Bezugauf den Autor ohne Zweifel irrig. Piero Parenti war damals kaumzwanzigjährig. Bielleicht könnte die Schrift von seinem Vater Marcoherrühren. (Über Piero's Geburt vgl. die Briefe Alessandra's, S. 73.)Die biola äell' ^rmsKAsria äi Darkolommeo Denci alla Llaristta äeZliLtrorm, zuerst gedruckt von P. Fanfani imBorghini", Bd. II, 1864(vgl.Lorenzo de' Medici", Bd. II, S. 436), wurde nochmals mit An-merkungen veröffentlicht von A. Gherardi, Florenz 1876.