Anlage.
109
115.
116.
117.
118.
113.
120 .
121 .*)
122 .
123.
124—138.
139.
140.
141. **)
142.
143. ***)
1 Sergeant der Französischen Artillerie.
1 Preußischer Kürassier.
1 Preußischer Infanterist.
I Mann vom Regiment Nr. 57.
II Mann der Regimenter Nr. 16 und 57.
Etwa 50 Mann vom Regiment Nr. 57.
Etwa 50 Mann vom Regiment Nr. 57.
Ein Mann vom Regiment Nr. 57.
Rothert, Portepeefähnrich vom Pionier-Bataillon Nr. 10.
Gräber an und in den Tronviller Büschen , mit Mannschaften derRegimenter Nr. 78, 91, 24 und Franzosen.
96 Mann der Regimenter Nr. 16 und 57.
21 Mann des Regiments Nr. 16.
1 Offizier des Regiments Nr. 16, 1 Offizier und 54 Mann desRegiments Nr. 57.
40 Mann des Regiments Nr. 16 und 6 Dragoner,v. Roöll (I./57.), Oberstlieutenant, und Weinhagen (11./57.), Lieute-nant vom Regiment Nr. 57.
*) Lieutenant Hilken giebt an, daß an diesem Punkte das von ihm angelegte Massen-grab der Füsiliere des Regiments Nr. 57 gewesen sei; er habe in dieses auch den Assistenz-arzt vr. Berthean vom Füsilier-Bataillon des Regiments Nr. 16. gelegt, der auf demRückzuge in seiner Nähe gefallen sei, als er einem leicht verwundeten Manne des Regi-ments Nr. 57 einen Nothverband anlegte.
**) Nach der Lage des Grabes zu urtheilen, könnte der Lieutenant Köppelmann der9. oder der Lieutenant Schröder der 10. Kompagnie Regiments Nr. 16 in ihm beerdigt sein,denn die Gräberliste weist den Verbleib dieser gleichfalls gefallenen Offiziere nicht nach. DieLieutenants Dornauer der 9. und Schmitz der 12. Kompagnie des Regiments Nr. 16ruhen bei Mariaville Ferme. Von dem Regiment Nr. 57 sind nur die beiden im GrabeNr. 143 beerdigten Offiziere auf dem Schlachtfeld« selbst geblieben. Die übrigen als todtgeführten Offiziere dieses Regiments sind später ihren Wunden erlegen und meist auf demKirchhofe von Mars la Tour beigesetzt. Die Angabe der Gräberliste beruht daher be-züglich eines Offiziers des Regiments Nr. 57 auf einem Jrrthume.
***) Hauptmann v. Bcughem begab sich, wie er berichtet, am 17. August gegen10 Uhr morgens auf das Schlachtfeld, um nach dem Oberstlieutenant v. Roöll, seinemalten Kompagniechef, zu suchen. Er fand etwa zwischen der Pappel am Wege nachSt. Marcel und dem steilen Schluchtrande nördlich davon den Lieutenant Weinhagen, un-mittelbar daneben den Premierlieutenant Grafen v. Gluszewski (3./16) und in einigerEntfernung davon den Lieutenant v. Hanstein-Knorr (11./16), diese beiden vom RegimentNr. 16. Dort, wo er die drei Offiziere fand, lagen die Todten der verschiedenstenKompagnien beider Regimenter in großer Zahl auf engem Raume bei einander.Hauptmann v. Beughem konnte den Oberstlicutennnt v. Roöll aber nicht finden. Dieserwar nämlich, wie von anderer Seite berichtet wird, bereits durch den Lieutenant Feldmannbeerdigt worden. „Neben dem soeben zugeschütteten Grabe" — schreibt Lieutenant Freiherrv. Schimmelmann — „lag die Leiche des Lieutenants Weinhagen. Feldmann erzählte,daß sie in der Nähe gefunden sei. Aus seinen weiteren Aeußerungen war zu ent-nehmen, daß Oberstlieutenant v. Roöll unmittelbar an der Grabstätte gefallen sei; wenigeSchritte von ihr entfernt lag noch der Degen da, wie im Todeskampfe fortgeschleudert."Vergl. Anhang Nr. 34.
Lieutenant Weinhagen war Bezirksadjutant und auf seine dringenden Bitten kurzeZeit zum Regiment beurlaubt. In Nr. 75 des M. W. Bl. 1891 wird bemerkt: „LieutenantWeinhagen (12./57) fiel . . . notorisch .... etwa 50 Schritt vom Westsaume des Boisde Tronville." Der Adjutant des Füsilier-Bataillons schreibt indessen: „Lieutenant