bern vielmehr die meisten verkümmern macht, diese2? aßregcln anzudeuten, ist um so weniger unseresAmtes und Berufes, da wir nickt einmahl nut Be-stimmtheit angcben können , ob sie npthwendig sindoder nicht. Vielmehr glauben und hasten wir, daßsich, bey dem ununterbrochenen Fortgang der, mit ehenso großer Weisheit als Liberalität entworfenen, Maß-regeln der Staatsverwaltung, allmahlig vieles vonselbst in einen regelmäßigen Zustand versetzen wird.So viel aber ist gewiß, daß die Staatsverwaltung,bey den großen und anhaltenden Münzzuflüßen, wel-che sie zur Herstellung eines regelmäßigen Geldumlau-fes, sowohl aus ihren inneren, als auswarti-gen Hülfsqucllen, für das allgemeine Beste des öster-reichischen Kaiserreiches großmüthig cröstnct hat, nichtnur auf das Vertrauen, sondern auch auf diebürgerpflichtige Lhcilnahme der biederenösterreichischen Völker Anspruch zu machen berechtigetist, — damit die Sicherheit und Wohlfahrt im In-nern der Monarchie eben so segensreich hergcstellt wer-de , wie sie bereits von Außen glücklich und glorreichbegründet und befestiget ist!
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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
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