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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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Aetzenwirnun, un.r diese beyspielweist Rechnungzu Vollenden, daß das ganz.e Anlehen von go Milli-onen Papiergeld zu einem Kurse von 35 amortislrtwerden kann, so kommen dadurch an Tilgungsfonds17^ Millionen fl. kl. Münze, und durch die ^.rtcrejstnebenfalls mehr als 10 Millionen fl, zusammen al>0über «8 Millionen fl. Konv. Münze in Umlauf, un")diese Amortisazion wird in weniger als 12Zähren vol-lendet. Da die Ausbeute der, zuni Tilgungsfönds be-stimmten Salinen von B 0 chn 1 a in Galiz.en größ-rcntheiks ins Ausland verführt wird, so folgt, daßjene Summe ein reiner Zuwachs der österreichischenMünzzirkulazion ist:

Eule anöke Quelle, wodurch die Zirkulaziönjährlich einen beträchtliche» Zufluß an Münze erhalt,sind die verschiedenen S i l b er lo t ter i c n, welchenicht nur bedeutende Gewinnste in Konvi Münze aus--zahlen, sondern auch die Einlagen mit den Zinsen inKonv. M. zurückerstatten. Gegenwärtig bestehen dreysolche Lotterien. Die erste wurde den 2. Zauner1802 zu Loosen von 5» fl. errichtet, und bringt zuFolge des PkaneS 17,091.978 fl. K. M. in UmlaustDie zweyte wurde durch Patent vom 5 . Okt. l 8 o 5zu Loosen von 100 fl. eröffnet, und bringt durch dieplanmäßigen Gewinnste eine Summe von c 8 ,ü 95 . 5 c >4fl. M. in Umlauf. Die dritte wurde vermöge Pa-tentes von 17. Dezcmb. 1809 zu 4 prozentigen Par-tialobligazioncn von 5 oo fl. die zügle ch Lotterieloostkiud, gegründet, und bringt zufolge de» Planes

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