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Welche Hülfsmittel hat die österreichische Monarchie zur Herstellung eines regelmäßigen Münzumlaufs ?
Entstehung
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An jährl. Zinsen . . . I,2ZO.ooofl.

L. An Tilgungsfonds . . . 300,000

Zusammen. 1,560.000fl. K.M.

Zm zweyten Jahre der Tilgungsperiodc bleibtdemnach von dem ursprünglichen Anlehen von 5 oD-illioneii fl. nur noch ein Schuldkapital von49,142,857.- fl- in Obligazionen,wovon die Zntercssen . . 1,228,661^ fl.K.M.

der Tilgungsfonds . . . 300,000-

und die Verstärkung der znwach-

sendcn Znteressen . . . 21,428^-

also der Gesammtbetrag. », 549 , 9794 ost-K. Ä.beträgt.

Der durch die ersparten Interessen Von den, imersten Zahre getilgten, Obligationen verstärkte Til-gungsfonds beträgt also 321,428 fl. K. M. womitim z weyten Zahre zum Kurse von 36, ein Kapi-tal von 918,366^-fl. vertilgt wird. Folglich blerbtfür das dritte Zahr nur mehr ein Schuldkapitalvon 48 , 233-4 1fl- in Hofkammerobligazionen üb-rig. Davon betragen die hinaus zuzahlenden Zntercs-scn eine Summe von .... 1,206.836 fl.

und der Tilgungsfonds . . 344387 ZAfl.

Folglich der Gesammtbetrag . 1,6^0.222^ fl.

§- 32 .

Wenn wir also vorhergehende Rechnung überdiese Hofkannncrobligazionen in Eine Tabelle zusam-mcnzichen, so ergebe» sich folgende Resultate: