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Nachtrag 1 (1803)
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klingt gar nicht übel, wenn man von ihnen be-lehrt wird, daß es einen kategorischen Jnfini,tiv, eine transscenden te Philosophie, eine»hyperbolischen Esel, und eine traversirteZungfrau von Orleans giebt. Dabet haben sieeine revolurionäreTendenz gegen alleOrd-nung, Sittlichkeit, und Konvenicnz; einebesondere Manie für Liebhaber-Theater, und einewahre Wnkh, vor jedem Abendessen erst ein ganzkleines Quartett zu sich zu nehmen.

Wider das alles ließe sich schon manches ein-wenden, aber das Schlimmste ist, daß das Pu-blikum ihre Sentimentalität, ihre Kultur, ihreAestherik, und am wenigsten ihre Terminologieversteht, es aber gar nicht begreifen kann, warumdoch überall, wo man sich bei öffentlichen Ver-gnügungen Hinsehen will, sie sich schon langsthinge seht haben, und warum wohl alle erstePlahe so, als hätte es Juden vom Himmel ge.regnet (eine Bemerkung, die, nachdem es Stei-ne geregnet hat, ganz erlaubt ist) oder als wärensie wie Pilze aus der Erde gewachsen, (vslutkin-«lißeni S856nt) mir ihnen beseht und besäetsind? Niemand kann es so recht begreifen, warumder Jude überall der erste ist, und wie esnur zugeht, daß er weit früher als jeder andere