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I. in die Lohn huren,
II. in die gurwillige Mädchen, und
III. in diö schmiegsamen Jungfrauen.
Hiernach zerfallen die Juden in allen grös-sten Städten in
I. Lohnjuden,
II. gutwillige Ebräer, und
III. schmiegsame Kinder Israels.
Bet den Lohnhuren und Lohujuden kannman sein Bedürfnis befriedigen, und seine Noth-dürft verrichten. Für Geld ist ihnen auch dasSchändlichste feil, und es kommt nur darauf an,wie viel Sündenlohn und ZinZpfenntge man ih-nen zahlen will. Bet beiden kann man seineHemden und seine Hosen versehen, und gegenzweihundert Prozent Schande, Schaden,und Schimpf, Wollust und Geld kredicirt erhal-ten. Es ist ekelhaft, weiter von ihnen zu reden.Sie gehören zum Kehricht, zur Erundneige desStaats, (seritina rsixridllcuL). Sic sind dieBlutigel und Furien aller armen Studenten,Handwerker, und Tagelöhner.
Die gutwilligen Mädchen affektircn einegewisse Gleichgültigkeit und Verachtung allesGeldvorrhetls, den man ihnen anbietct, in-dem sie sich stellen, als ob sie aus purer Lust und