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Nachtrag 1 (1803)
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jiisse und Eide erst mehreren Glauben erhalten,das werden sie wohl selbst einsehen; und wer da-zu etwas beiträgt, dem, glaube ich,müßten siees in der Thar Dank wissen, Nun trägtoffenbar aber derjenige etwas sehr Wesentlichesdazu bei, der ihnen beweist, daß es anderssein könnte, wenn sie nur wollten; undsich nicht gleich so ungebährdig stellten, wenn manihnen sagt, daß es anders ist, als sie es selbst imHeiden wünschen. Ueber d'e Mittel es zu ver-bessern, wird sich mit ihnen handeln lassen,wenn sie nur erst Lust bezeigen, ihre bisherigeVerstocktheit gegen allen guten Rath und je-de treue Warnung abzulegen. Sie sind doch sonstgcbohrne Kaufleuke, und es ist wirklich auffallend,daß sie dies Schlechteste von allem was sie besitzen,durchaus nicht weggeben wollen,

Nichts kränkt mich bitterer, als hie wirklichgroße lltterarische Dummheit, mit der man diepoetische Komposition der Vorrede meiner SchriftMit groben Fäusten in Stücken zerrissen, und miteiner Plattheit und Plumpheit behandelt hat, vonder mjr kein ähnliches Beispiel bekannt ist, Esverdrießt mich nicht um meiner selbst, sondernUM des Beweises willen, daß es noch eine Artvon Gemeinheit und stumpfer Sinnlosigkeit giebt,