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denn die christlichen Gesinnungen der ersten zwarverdorben, die jüdischen Grundsätze der letzter»<rber nicht gebessert werden; — so wäre das einsehr großes Verdienst. So lange Juden« undChristenthum existirt, muß jedes in sich ge-schlossen, und eine große Kluft dazwischen be-festiget bleiben; ob sich beide in einer Untvec-sal-Religion (ein Wort das viele Bedeutun-gen hat), die, in einem andern Sinn genommen,kein Juden- und kein Christenthum ist, consoli-diren könnt» und werden? Das ist eine ganzandere Frage. Die Religion der Christen fordertden Hellen Glauben an.das Unbegreiflicheund Unendliche, deshalb ist sie göttlich. DieReligion der Juden befiehlt blindes Aner-kenntniß des Widersinnigen im End-lichen, und deshalb ist sie abgöttisch. Aneinem andern Ort? die Erklärung dieser Idee, inder alles liegt, was sich über dis- Antithese desJuden- und Chriftenrhums sagen läßt,
Man duldet manches, weil man es nichtentbehren kann. Viele andere Dinge b elet d i-gen schon durch ihre bloße Existenz. DieJuden sagen sehr oft zur Widerlegung ihrer Geg-ner, daß sie uns unentbehrlich wären, unddaß wir doch ohne sie nicht leben könnten.