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1 (1796) Von der Stiftung der alexandrinischen Schule bis zu ihrem Untergang : mit dreizehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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dritter 2töf$mtt 169

«Bofffommenheit abhängt, Hegt ju weit entfernt, alsbajj er ben großen Raufen autfalien faßte. 2)iejjviefleidjt nicht ber allgemeine ©efebmaef, cs ift ber ©e?fcbniacf eines <pri»atmannc$. 2in einer Ovepublif hatbiefer SOlann feine anbre £ülfsmittel als feine eigne 2fn#firengung unb fein Vermögen; er rücft langfam fort,unb fiirbf, ohne anbern ben 933unfcb, «hm nad?jua(j*men, eingeflbjjt $u haben. 3fi hingegen in einem mo*narchif^en @taat biefer üJlann §ur|f, fo wirb fein ©e*fc&macf ber ©efdbmacf bes 93olfs; ber foniglicbe 2(uf*wanb ruft ben0?ann »on -Stopf/ unb ber^mpute, beneinmal bie Otafion erhalten hat, bereitet ihm SJlacbfol?ger »or. £>iejj war in ©h a l&äa ber Saß, wo ein Äol»lijium gefiiftet war, in 3lcgppfcn unter ben 9>fole#mäern, in 3 ( alien j«p ieos X. unb ber 501 ebi«cis; in ^ranfreid? in ben bluhenben 'Sagen $ub«wigs XIV. Allein biefe SBiffenfcbaften fonnten weberin ©riecbenlanb, noch in Diom, noch $u ©artljago §ort»fchritte machen.

9Bir werben wieber auf bie Arbeiten ber alepanbri»nifchen Schule fommeti, wenn wir »on ^tolemdusreben. Vorher aber wollen wir in bem fotgenben 95u»<&e bie Unternehmungen ber HUtn in Sfbjtcbt ber ©rb»meffung erjagen.

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