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g^ler würbe »on ber ©rifje bc$ ©onnenhalbmeffers fepn a).gjitcioli nimmt an, tag Erato|tf)«ne$ bie Breite »onJUcpanbrien 31 ° 4' beobachtet h<* ttc ? sieht man »on biefer7° 12' für bie Entfernung Jlleranbricns »on ©pene ab, foerhält man 23 0 52' für bie Breite biefer lefetern (Stabt. 55 ajte nun genau unter bem SBenbefreife lag, fo ^attc Erato»fthencS barauS gefchloffen, bah bie Entfernung biefeS Greife«»om ttequator ober bie ©d)icfe ber Efliptif biefelbe ©röfje fei.Allein 3 ticcioli mad)t f>iof eine Stetige geswungener Bor*ausfehungen. t) ©agt er, bah @ r a 10 |t h t n e $ fid) einer©capjte ober einer ©onnenuhr mit einem ©nomon bebienthabe, ber, ba er nur fei)» flein fepn fonnte, feiner ©enauigfeitfähig mar. ÄleontCbeS fagtswarb) gnomoneshorologium,weldjeS ebne Swcifel bie ©onnenuhr mit ©nomonen bebeutet;aber ift e$ nicht müglid), bah Äleomebeci, ber 200 3 a brenach EratojfhtneS lebte, ftch in biefem Umftanbe irrte?E$ leibet gar feinen 3weifel, bah fiel) ©ratojlfjene« ber5lrmiüen bebiente. 2) eö fehr fonberbar, baf; 9 ticciolibie Entfernung »on 7 0 12' als mit einem ©nomon beobachtetanfieht, worauf ber Schier beS ©onnenhalbmeffets Einfluhgehabt flat, ttnb bah er ju gleichet 3eit bie Breite »on 3a“58' als »on biefem Seiner ausgenommen betrachtet. ®a$ (jeihthoch wohl bie 55 itige feinem Swecfe gemüh einrichten unb bieBeobad)tungen nach ben Slefultaten, bie man erlangen will,wählen. SH 5 ir haben grabe bas ©egentheil geglaubt, bah bieBreite »on 3°° 58' burefl einen ©nomon warebeflimmt wor»ben, weil fie »on ber »on .£>. »on df)«* Stile beobachtetenum 13 abweicht, unb biefer Unterfchieb, ber beinahe bem©onnenhalbmeffergleich ifl, fd>eint felbjt bie Urfache beb gehlersansujeigen. 3) eS nicht natürlich, bah EratoflhtneSmit ber Unternehmung bie Erbe ju meflen angefangen hat.55 ie ©d)iefe ber Efliptif ifl bas erfle Element was er hat be»richtigen muffen. Bor ihm betrug fle 24 4) Sa er bie
Breite »ott 2 flejtanbricn ju beobadflett »erflanb, ba er bie(gntfernung ber ©ortne»om3enithim©ommerflillflanb$punfteju beflimmen gefchicft war, fo fonnte er e$ auch leicht in bemSBintcrpunfte thun, um bie Entfernung ber SBenbefreife jubeftimmen. 55 ie beiben Beobachtungen wären alsbcnn umben ©onnen * Jpalbmeffer unrichtig, unb folglich ihr Unterfchieb»on biefem fehler frei gewefen, unb bao Siefultat würbe ge*nau fepn. 5) glätte uns Eratoflh^neS nach Sticcioli#BorauSfeljung bie ©c6hc ber ©chiefe ber Efliptif unb nichtbie Entfernung ber SBenbefreife gegeben, fo »urbc er gefagt
a) Riccioli, Almag. L. III, c, 27, t), 163,
b) De mundo, Lib. I, c„ 10.
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