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1 (1796) Von der Stiftung der alexandrinischen Schule bis zu ihrem Untergang : mit dreizehn Kupfertafeln
Entstehung
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96 (£rI 4 utenmjje&

Unterfdjieh bon 60 hoffen nach, bie ©röße be« ©rabe«, wiewir it>n in Sranfreidj gefunben haben.

$. 19.

<y. b2(nvi(le glaubt, baß bie Beobachtung von Gr ra«foßhene« int S 3 inter<©onnenßitlßanbe geprüft worben fei,unb baß ftd) au« ber JÖerg(eicf)ung ber ©chatten ergäbe, baß@t)ene um ben funfjigften 2 tf)e*f &e« Umfange« .be« iBberibiansSvon Jtlepanbrien entfernt fei a). Sßare jeboch, woran wienicht jroeifeln, bie Beobachtung mit Jfrmitten angeßeilt, fobebürfte fie feiner Prüfung.

9 Bir mäßen bemerfen b), baß nach @ratoff^>enc^©pene unter einer Breite von 24° tag; weit nun biefer Ort7° 12' von 2f(eranbrieit entfernt war, fo fehltest man barau«,baß bie Breite ber leßtern ©tabt 31 0 12' fft, eine Breite,bie vßttig mit ber, bie fiel) an« ben neuern Sübeflungen ergiebt,öbcreinflimmt. (fratoßhene« beßitntnt aber auch, wiewir bemerft hüben, bie@ct)iefe berGfflptif ju 23 0 jf'. ©penefchien jeboch, ob e§ gleich eine Breite bon 24 0 hatte, untermSßenbefreife ju liegen, unb hatte im ©onnenßttlßanbe feinen©chatten, wenn ber Slanb ber ©onne über ben SBcnbefrci«be« itrebfe« h> na u«ragte. Siefe ßrrfcheinung hat alfo (Angeral« 3 bi« 4000 3ahre ßattßnben fbnnett. Sur Seit be« C£ra«toßhene« ragte biefer fKanb noch 6 bi«7' h c " l 'or. 3 tu« biefeitBetrachtungen folgt, baß bie beibett von Gfratoßhene«angeftellten Beobachtungen ber Breite von ©pene 51t 24 0 unbbe« ©onnen< 2 fb|lanbc« vom ©Weitet von Jflcpanbrien in benaßinterj@olß:itien 5U 7 0 12', burch bie Breite von 2 (le,ranbtienwelche £ipparch« Beobachtung jufolge 30 0 58' betrugUnb bie, Wie Wir oben c; bemerft haben, forrtgirt unb auf31 0 ii' beßimmt werben muß, beßatigt werben. Sie ©e«nanigfeit biefer brei alten Beobachtungen burch bie Beobachttitng be« ßf) adelte« bewiefen, ber bie Breite von 3 fteransbrien ju 31 0 n' angiebt. Gr« alfo in ben beiben Beftim»itiungen be« Gfratoßhene« von ber SOJeßung ber (Jrbe unbber ©clßefe ber Gffliptif eine merfwürbige tlebereinßimmungunb bie 3 lcfultate unterßühcn wechfelfcitig einanber.

$ 20.

SUccioti hat Unrecht, wenn er behauptet baß ber fehler,ben Gfratoßhene« bei ber SJbeßung be« Jpinime(«bogen«jwifchert ©pene unb 2((eranbricn fott begangen haben, auf bieBeßimmung ber ©ctßefcber Gffliptif Einfluß gehabthabe; biefer

a) biein» Acad. Infc. T. XXVT. p. 94,

b) Strabo , Cieog, Lib, II* Mein, Acad, Inter, T, XXV. p, 101,

c) Oben §< ib.