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und haben endlich das fertige Werk noch einmahlganz durchgelesen. Da die Ausbeute vonFehlern,bey dieser Revision nicht sehr erheblich gewesenist, so schmeicheln wir uns, dafs unsere Tafelnvon dieser Seite vor den meisten Werken ähnli-cher Art den Vorzug verdienen. Es war uns umso eher möglich unsere Tafeln so correct zu liefern,da wir manchen Bogen aus den Händen unsersHrn. Setzers ohne allen Fehler erhalten haben.Ein so seltenes Beyspiel von Aufmerksamkeit ver-dient wohl einer öffentlichen Erwähnung.
Unter diesen Umständen sehen wir der Er-scheinung der grofsen Tafeln, die das französischeNationalinstitut auf öffentliche Kosten herausge-ben wird, ruhig entgegen.
Einen Theil der mühsamen Interpolations-rechnungen hat der geschickte Lehrer an derKönigl. Realschule, Herr Hensel, zu überneh-men die Güte gehabt. Er hat die Tangenten undCotangenten zwischen 0*265 und 0,500 und dieCosinus zwischen 0,030 und 0,265 zu unserervölligen Zufriedenheit gedoppelt berechnet, unduns dadurch eine Arbeit von mehreren Wochenerspart, wofür wir Bern gefälligen Mann hiermitunsern Dank sagen.
In der nachstehenden Einleitung haben wiiuns der grölsten Deutlichkeit zu befieifsigen ge-sucht, weil wir besonders die minder Geübten