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Neue trigonometrische Tafeln für die Decimaleintheilung des Quadranten
Entstehung
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IV
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niclit etwa, wie selbst in den bessern bisherigenTafeln, um eine Einheit hin und wieder wanken,so gab es unstreitig keinen sicherem unddabeybe-quemern Weg zum Ziel, als den von uns betre-tenen. Wir haben ihn in der Einleitung zu un-sern Tafeln ausführlich beschrieben, weil wirglaubten, dals man mit Vergnügen ersehen wird,wie zwey einzelne Rechner, die noch dazu nurEine Person vorstellten, da sie einerley Rechnungimmer beide zugleich durchführten, eine Arbeitvon solchem Umfange in so kurzer Zeit zu vollen-den imStande waren, ohne, wie sie durch ihrePapiere beweisen können, von dem, was in die-ser Hinsicht bereits durch andere geschehen war,das mindeste zu benutzen.

Bey der Art, wie wir gerechnet haben, wares leicht, jeden eingeschlichenen Fehler zu ent-decken. Da überdies alle unsere Rechnungendoppelt angestellt sind, so glauben wir ihre Rich^tigkeit um so zuversichtlicher verbürgen zukönnen. Um sie eben so j iclitig dem Publi-kum vorzulegen, haben wir keine Mühe ge-scheuet* Wir haben uns einen jeden Correctur-bogen dreymahl vorgelesen, einmahl nach demManuscript und zweymahl nach unsernBrouillons,sind meistens vor dem Abdruck in der Druckereyzugegen gewesen, um uns von der gehörigen Ver-besserung der bemerkten Fehler zu überzeugen,