430 Lage der Reichspfalz Werla.
in lOorls. ^mom in ineäio villao et nliain iuxta alloclium trn-tris nosti'i.
1347. des andern Sondages na Paschen. Albrecht van der GnadeGodes Grcve to Schladen "gibt" Egenschop enes Hoves, de licht indem Dorpe to Werte, Saphien einer Clostervrowen to Heyningcn.Die Urkunde ist erwähnt in den Braunschw. Anz. vom Jahre 1747.Col. 1692 und in den Hannov. gel. Anz. vom Jahre 1751 ; abgedrucktin den Braunschw. Anz. von 1751. Col. 741.
1355. Uotnncluin 68t, cznock nnno Domini M66dV ipiseDartnnrn Rolevin^ mrstulit istn snUsor-iptn äe petitione, MneUsvenit ncl onrinm Romnnam. — Loielitorpe II mo. IVerle I k.Deveäo I mr. — Hercyn. Archiv 317.
1391. in sünte Jürgendage. "Alard de eldere und Alard de jün-gere dessulven eldcsten Alardcs sone, knapcu, gehetcn van Borchtorpe"verkausen dem Kloster Grauhos "viff Hove vultaliges landes, des liggetveer Hove uppe dem Beide to Borchtorpe uppe der Werne unde enensedelhoff in demsulven dorpe unde enen andern Hoffund cneHove landesbesundern, alse de to samene hord hefft wente an duffe tyd dede liduppe dem Beide to Werle.
1451. des Mand. in den Paschen. "Hildebrand van Borchtorpe,knape" verkauft dem Kloster Grauhof die Hälfte der BnrgdorfschenGüter zu Honverle.
1535. Gränzvergleich, so zwischen dem Cardinal Albrechten alsnckinini8trntoi'n des Bißthnm Halberstadt undt dem Herzogen Heinrichzu Braunschweig errichtet. — So soll auch das Werla, das sich er-strecket bis obberuhrter Versteinigung (zwischen Schladen, Burgdorf undHornburg), mit Grund und Bohden, hohen und nieder gerächten nndtaller obrigkeit dem Hause Horneburg folgen und bleiben.
1597, 16. November. Des Herzogs Heinrich Julius Commissa-rien gestatten dem Kloster Heiningen "statt des ganz zugeschnelltenschnellen oder drallen Grabens, welchen Kaiser Otto etwa im Jahre1216 (8trrrl)6ii, oUssrv. iur. et Kist. 79) dem gedachten Kloster ausder Oker in ihr Mühlen-Wasser, die Werla genant, zu führen »er-stattet, einen neuen Graben über den alten an der Ecke der Bnrgtorf-schen Hegewischcn in Schlademscher Hoheit aus der Oker durch denHeinigschen Anger in die Werla ungefehrlich an dem Orte, da dieEinwohner zu Borsumb ihren Nohtweck nach dem Oher durch itzberührte Werla zu nehmen Pflegen," anzulcgen.
1598. in das Mühlenwaßer die Werna oder Wehrla genandt.