Geschichte der preußischen Monarchie.
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eigentliche Begründer der höhern Markt des brandenbur-g. ch. preußischen Staates, und sein noch größerer Urenkel,Friedrich 2, verfolgte mit sicherm Schritte die, ihm vonseinen Ahnen seit 1640 vorgczeichnete, Bahn, den bran«dent urgisch- preußischen Staat, gegründet auf tcursche Kul-tur und Sitte, und aus die vom Protestantismus ausgehendehöhere geistige Kraft, zu einem, bis dahin noch nicht ge-kannten, politischen Gewichte, zur zwe iten Macht Teutsch.lands, und zu einer Monarchie des ersten politischen Rangesim europäischen Staatensystcme, zu erheben.
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Fortsetzung.
Wenn aber Staaten sich erheben und ihr durch Zeit-verhaltnisse errungenes politisches Gewicht behaupten sollen;so müssen thcils zu rechter Zeit ausgezeichnete Fürstenan ihrer Spitze stehen; theils müssen die Völker, welchevon diesen Fürsten geleitet werden, zum Fortschreiten im in«nern und äußern politischen Leben durch höhere geistigeKraft reif geworden seyn. Ohne den großen Ghurfürsteirund ohne Friedrich 2 hätte die preußische Monarchie ihrengegenwärtigen Rang im europäischen Staatensysteme nicht er,reicht; allein ohne die höhere Ausbildung des innern Volks-lebens, seit den Zeiten derKirchenverbesscrung, in dieser größ-tentbeilsaus teutschcn Ländern bestehenden Monarchie,und ohne die Thatkraft dieses Volkes im achtzehnten und an-gehenden neunzehnten Jahrhunderte, hakte Preußen sichnicht auf der erreichten Höhe erhalten. Nur durch diese,von der Geschichte bestätigte, Wechselwirkung der re-gierenden Dynastieen und der Völker auf einander, werden dieheiligen Bande zwischen beiden unauflöslich geknüpft. Dennwenn die ausgezeichnete Individualität und der richtige poli-tische Blich des Regenten die Größe eines Volkes in seinerinnern Gestaltung und nach seinen Verhältnissen zum Aus-lande begründet; so ist dagegen auch die öffentliche Wirk-samkeit des Regenten durch die empvrstrebende Kraft seines
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