poetischen Erzählung und dem Beyspielnähert.
Wenn man das Leben und'Weben desinnern Menschen als ein fortschreitendesepisches Poem betrachtete, und jeden Fort«schritt dieses innern Lebens — seu es zumBessern oder Schlechter», Sieg oder Bestergung, Legalität oder Moralität — sich alsThcile dieses Epos dächte; so würde mandie Parabel d^as poetische Gleich» ißin der Darstellung dieser epischen Han-dlung nennen können, weiches aus demSchauplatz und den Umgebungen des Han-delnden die Bilder nimmt, um damit die Re-gung, Entwickelung undFortschreitung desGeistigen und Uebersinnlichcn zu bezeich-nen. — Doch, es sey genug an diesen ein-zelnen Winken, die nicht denZweck haben,eine Theorie der Parabel aufzustellen, son-dern nur dem freundlichen Leser in demeinen oder andern Fall zu leisen Fingerzei-gen dienen sollen.
Die Parabeln, Gleichnisse und Bilder,die dieses Büchlein enthalt, sind übrigen»