Druckschrift 
[1] (1805)
Entstehung
Seite
XIV
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poetischen Erzählung und dem Beyspielnähert.

Wenn man das Leben und'Weben desinnern Menschen als ein fortschreitendesepisches Poem betrachtete, und jeden Fort«schritt dieses innern Lebens seu es zumBessern oder Schlechter», Sieg oder Bestergung, Legalität oder Moralität sich alsThcile dieses Epos dächte; so würde mandie Parabel d^as poetische Gleich»in der Darstellung dieser epischen Han-dlung nennen können, weiches aus demSchauplatz und den Umgebungen des Han-delnden die Bilder nimmt, um damit die Re-gung, Entwickelung undFortschreitung desGeistigen und Uebersinnlichcn zu bezeich-nen. Doch, es sey genug an diesen ein-zelnen Winken, die nicht denZweck haben,eine Theorie der Parabel aufzustellen, son-dern nur dem freundlichen Leser in demeinen oder andern Fall zu leisen Fingerzei-gen dienen sollen.

Die Parabeln, Gleichnisse und Bilder,die dieses Büchlein enthalt, sind übrigen»