iz. Abschli. Anwendungen -er Statik :c.
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den Kräfte, eine — ft d-z,. Cotsn§ /Z, horizontal, eine— b-/ -ft ft SA, vertikal. Sie geben eine Mittelkraft,Seren Richtung gegen den Horizont — ch durch die Glei-chung rang gegeben ist, und diese
ft d-/. LotsoZ/Ä
Richtung muß in L6 fallen, damit der Sparren selbstsie ganz aufhebe. Es muß also S
eoranA /3 . rsnA « — 2 -ft M , sein.
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Die nach der Richtung des Sparren entstehendeMittelkraft aber ist
da
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— ft b-/. 60 MNA -3, ist jene Kraft,
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(b? -ft ft SA)
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Diese giebt den Sparrenschub in e — (b-^ ft ft gA eornnAos,welches — ft d-/. (üotanA/Z ist, und den vertikalenDruck in 6 — Ii-/ -ft ft l>^, wozu noch die vorhin schonauf 6 verlegte vertikale Kraft — ft 8A kömmt.
H. 2 z z*. Es läßt sich leicht übersehen, daß man denPunct 6 wieder durch einen geneigt stehenden Sparrenunterstützen könnt«, dessen Neigungswinkel— « » wenne . 6 sein Gewicht bedeutete durch
rauA ^ ^,.2 o. - O wäre, und
^ ft d.^.eotsux-Z
auch an seinem unteren Ende würde dev Sparrenschnb— ft b-/ ..6stsnA /8, der vertikale Druck aber dem Ge-wichte allerSparrrn gleich geftmden—d.-),-ftL.A-ft-6.6.
Anmerkung. Es läßt sich wohl übersehen, baß bloß bei^ und bci 6 ein gleicher horizontaler Druck entstehenkann, weil in Len Verbindimgspuncten der Sparren beiL der entgegengesetzte horizontale Druck sich aufhebt.Das gksammte Gewicht der Sparren aber lastet auf O.
§. 254*. Aus §. 2zz. erhellt, baß bei Seilen, die