ii 4 I-Thl. Die Gesetze des Gleichgewichts fester Körper.
ist: so ist dieser Druck — ^' welcher ? grade ent-
60
gegen wirkt.
Es läßt sich leicht übersehen, daß die Spannung desSeiles NN, wenn s) nicht sestgehalten wird, sonderndas Seil über läuft, immer noch — U ist, undLaß auch in L)A die Spannung — U statt findet. Die
Ape 6 wird also von einem Drucke --- aufwärts
getrieben, und wenn beide Apen 6 und 0 in derselbenHülse fest verbunden sind, so wirkt dieser und der vorhingefundene Druck der Last ? entgegen, so daß
x — ^ -j- k . — wird, und U auf ähn-
liehe Weise gegen ? bestimmt würde, wenn auch mehrereRollen auf gleiche Weise verbunden wären.
Sind die Seile parallel, so werden die Sehnen 60,
Durchmesser und dann ist ^ 2 , also
60 ^6
k ---Z oder die Last ? wird denn auf alle Seile III»x6, LL, Oü, gleich vertheilk, und U trägt nur denThcil, der durch die Anzahl der Seile bestimmt wird.
Um auf den Widerstand Rücksicht zu nehmen, dendie Reibung ian den Apen, die Reibung der Seile, unddie Steifheit der Seile der Bewegung entgegensetzt,müßte man für jede Rolle einzeln rechnen. Soll 01mit der Kraft — U gespannt werden, so müßte, wennkein weiterer Widerstand da wäre, in 0 eine Kraft — Uwirken, diese Kräfte üben, wenn sie mit einander paral-lel wirken, aus die Ape N einen Druck — 2 U aus, unddie Reibung an derApe kann durch — 2 k. U ausgedrücktwerden. Um dieser Reibung willen muß die in 6 wir-kende Kraft um ^ . 2 k. U vermehrt werden, wenn
der Halbmesser der Ape — ^ist. Auf ähnliche Artkönnte man auf die Reibung und Steifheit des Seiles