Druckschrift 
1 (1817)
Entstehung
Seite
115
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r o.Ab. V.Rade an d.Welle, d. Rolle u. d. Flaschen;, r r z

Rücksicht nehmen, und nach und nach die Einwirkungder übrigen Rollen berechnen.

§. sv6. Bemerkung. Auch keim Flaschenzugeverhält sich, wenn man die Reibung bei Seite setzt, dieKraft zur Last; umgekehrt wie die Wege, welche bei ent-stehender Bewegung beide durchlaufen müssen. Denn inFig. 76. ist R ^ aber das Seil RI. muß um eineLänge ---4a fort gezogen werden, wenn das Gewicht kum die Höhe 3 steigen soll, weil jeder der vier Strickesich um 3 verkürzen muß (vergl. §. m.).

H. 207. Bemerkung. Unter den verschiedenenVerbindungen der Rolle, welche als Hebezeug dienen, istauch die in Fig. 77. dargcstellte merkwürdig. Hier hängtdas Gewicht ? an der Rolle Ü.U und da das umgehende Seil in 6 an einem festen Gegenstände ange-knüpft ist, so tragt RO nur ^ I>. Diese Last 11>wird von der Rolle R6 wieder so getragen, daß dieHälfte auf den an den festen Gegenstand geknüpften PunctR und nur die Hälfte ^ ? auf das Seil 116 kömmt.

Die Rolle IR trägt also k und da wieder der feste

Punct R die eine Hälfte tragen muß, so trägt RIVI nur

k, und überhaupt, nachdem mann Rollen angewandt

hat, Bedarfes nur der Kraftk mehr, um das

Gewicht ? zu tragen. Will man auf das Gewichtder Rolle Rücksicht nehmen, und sind diese alle gleich

, so trägt öO die Last 4 l? -j- 4 s?;

trägt die Last "^k-R^^4-s?r

RlVl trägt die Last ^ Y 4 - -j- iy.

und nachdem n Rollen gebraucht sind, trägt das letzteSeil --- 4 . r -s- H

^ ^7^4-4-i).