lo.Ab. V.Rade an d.Welle, d.Rolle u. d. Flaschenz. uz
ziehende Kraft noch eben so groß sein müßte, als die nachder Richtung NL wirkende. Geht aber das Seil l?OHabermals nur eine Rolle Obi. die in derselben Hülse be-weglich ist, an welcher die Last hängt: so hängt' nun dieLast an vier Seilen und wird folglich durch eine geringereKraft getragen u. s. w> ^
§. 204. Erklärung. Eine solche Verbuchungvon Rollen, wie eben beschrieben ist, heißt ein Fla-schenzug, weil man die durch eine gemeinschaftlicheHülse verbundenen Rollen eine Flasche oder Klobengenannt hat (Fig. 76.).
§. -ro;. Aufgabe. An der Hülse des Ftaschcn-zuges (Fig. 76.) hängt eine Last — z» bestimmen,welche Kraft ^ ?> bei I. wirken muß, um lener dasGleichgewicht zu halten.
Auflösung. Wenn wir die Reibung und den Wi-derstand wegen Steifheit der Seile bei Seite setzen: soläßt sch die durch die Kraft bl Hervorgebrachte Span-nung der einzelnen Seile auf folgende Weise beurthcilenDa II an dem Hebelarme lVII wirkt, so würde eine in Inach der Tangente wirkende Kraft ihr gleich sein müssen»um ihr das Gleichgewicht zu halten, daDie Spannung des Seiles IH ist also - H. Würde dasvon H nach O und (Z gehende Seil in Y festgehalten, so lei-det der in Y sestgehalkenePunct einen Drucken, oder esist so gut, als ob eineKraft --- N nach »I, und cineKraft— R. nach Os) die Rolle OH aufwärts drückte. Sind.Os), m nicht parallel, sondern unter dem Winkel ---«gegen einander geneigt, so bringen diese Kräfte H, und Nauf die Axe O der Rolle einen Druck bervor, der (6.6a I. Oos^). — II ^(--s-2 OoIy>Da nun oon --- r8v° — und (Trigon, tz. 65.)
00: OH --- n: II. ^/(2 — 2 Ooioon),
— II: II. ^/(2-ft2 0oI^), indem^ OH00 . Sru 4 0011 ---x 00.^(2-—2 0os001I)
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