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1 (1817)
Entstehung
Seite
33
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2 . Abschn. Vom Gleichgewichte der Kräfte, rc. zz

4866, und nun stellt 46, als Diagonale, die Rich-tung und Größe der Mittelkraft vor, die eben die Wir-kung, wie hat.

Wir stellen uns daher uun vor, statt der Kräfte48, 46 wirke dieKraft 46 und aus ihr und der drittenKraft 40 werde durch Hülfe des Parallelogramms4600 die Mittelkraft 40 bestimmt, die also gleichwir-kend mit 48. 46, 40 ist. Statt dieser drei könntealso 40 wirken, und das aus dieser und der viertenKraft 4L gebildete Parallelogramm 40IL giebt die denvier Kräften äquipollente Kraft 4.1, welche mit der fünf-ten 4L zu einem Parallelogramm verbunden die Kraft4k darstellt, als eben so viel leistend, wie jene fünf.Eine Kraft 40 also nach der Richtung 40, der 4klgrade entgegengesetzt wirkend, deren Größe durch 41.4K dargestellt würde, wäre die zu Erhaltung des Gleich-LewichtS erforderliche Kraft.

Diese Auflösung ist auch da anwendbar, wo dieRichtungen der Kräfte nicht alle in einerlei Ebne liegen.In diesem Falle muß man die Parallelogramme in ver-schiedenen Ebnen zeichnen, nämlich 4.866 in der durch48, 46; 4600 in der durch 640 bestimmten Ebneu. s. w.

Zweite Auflösung. Erster Fall. WennalleRichtungölinien derKräfte (Fig.2z.)4L, H.6, 40,41 in einer Ebne liegen.

Man ziehe in dieser Ebne durch den Punck4, aufwelchen alle Kräfte wirken, zwei gegen einander senkrechteLinien 86, OL, und bestimme aus den gegebnen Rich-tungen der Kräfte die Winkel L48, 648 u. s. w. Jededer Kräfte zerlege man in zwei Seitcnkräfte, deren einemit 86, die andre mit OL parallel wirket; nenne die-jenigen positiv, welche nach 46 und 40 zu wirken, dieentgegengesetzten negativ. Dann ergiebt sich die Summealler nach 40 und aller nach 46 wirkenden Kräfte, unddie aus ihnen entspringende Mittelkraft ist diejenige,welche allen gegebnen Kräften äquipollent ist. In uns-

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