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1 (1817)
Entstehung
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11
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2. Abschnitt. Vom Gleichgewichte der Kräfte, rc. n

so wird er eine gewisse mittlere Richtung, die durchnur angedeutet werden mag, befolgen, und es verhältsich abeö ganz so, als ob statt jener zwei, nach ^.8 und-^6 wirkenden Kräfte, nur eine einzige nach wirkte.Die Richtung und Größe dieser Kraft müssen wir zu be-stimmen suchen.

Das Gleichgewicht könnte also bei fortdauernderWirksamkeit der Kraft nach und der Kraft (Znach H-C nur dann statt finden, wenn noch eine dritteKraft bi nach derjenigen Richtung angebracht wäre,welche der grade entgegen gesetzt ist, und bi, so großwäre, als es die nach-ib) gerichtete gesummte Wirkungder Kräfte, fordert. Statt dieser Kraft bi. würdeauch ein widerstehender fester Körper hinreichen, der,Len Punct H. stützend, die Bewegung nach hinderte.Dieser würde einen Druck bi leiden (§. 9.).

H. 29. Erklärung. Diese Richtung (Fig. 6.)heißt die mittlere Richtung der nach HZ, ^.0 wir-kenden Kräfte k, und die Kraft oder der Druck,welchen sie nach dieser Richtung bewirken, heißt dieaus ihnen entstehende Mittelkraft, die nämlich ausden Seitenkräften l' nach (^) nach ^.6 ent-springt.

Die mittlere Kraft heißt auch die aus den Scitenkräf-ten zusammengesetzte; und dagegen betrachtet mandie mittlere Kraft, wenn sie als die ursprüngliche ange-sehen wird, als nach bestimmten Richtungen zerlegtin die Scitenkräfte.

§. z 0. Erklärung. Kräfte, welche eben das be-wirken, was eine oder mehrere andre ausrichten, heißendieser gleichgeltend, gleichwirkend, äquiva-lent, äquipollent.

H. gi. Grundsatz. Wenn zwei gleiche Kräftenach Richtungen wirken, die einen Winkel mit einandermachen: so trifft die Richtung der Mittelkraft mit derLii.ie zusammen, welche diesen Winkel halbirt.

§. 32. Bemerkung. Obgleich wir noch nicht im