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Erste Einleitung zum Studium der Statistik als selbständige Wissenschaft ...
Entstehung
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werden, und man bedient sich zu diesem Behuf derdaraus gezogenen Karten, deren Werth und Richtigkeiteben so sehr von der Fähigkeit, dem Fleiß und rechtli-chem Sinne des Zeichners, als von der Methode derZeichnung und dem Entwürfe des Ganzen abhängig ist. Sind sie ohne Rücksicht auf die Gestalt der Erdeentworfen, so ergeben sich bey größeren Ländermassenauffallende Abweichungen der Ausdehnung, die sich aberauch ausser der sphärischen Projection unter allen übri-gen geographischen Netzen in den unnatürlichsten Ver-schiebungen darstellen. Doch selbst die sphärische Projec-tion gewährt auf Flächen nur bis zu einer Breite von4 5 Graden befriedigende Rechnungsgenauigkeit.Höchst verschiedene Resultate entspringen ferner aus derArt der Uebertragung, ob sie nämlich nach den bekann-ten wissenschaftlichen Grundsätzen, oder mechanisch durchQuadrate, oder wohl gar im Vertrauen auf die Güteeines Instruments Mittelst desselben geschehen ist. ESmag wohl oft der Mechanismus des gut gearbeitetenPautographen, mehr als Auge und Hand eines mindergeschickten Zeichners bey der Reduction ökonomischerPlane leisten, aber zum nämlichen Zwecke bey geographi-schen Karten angewandt, kann kein wissenschaftlicherMann sich des Pantographen bedienen, und man kannnur mit Bedauern solche Products pantographischer Bu-reaus betrachten, wenn sie für eine höhere Bestim-