kommenhrit hoffen ließ, wird sich nur mit Bedauern gc-nöthiget sehen, von einem Hilfsmittel zu Flacheninhalts-berechnungen Gebrauch machen zu müssen, wobev imvoraus die bedeutendsten Abweichungen von der Wahr-heit zu erwarten stehen, und wenn sie sich dieser nä-hern/ dies nur immer «in blosses Spiel des Zu-falls ist. — Es liegt nur allzu oft in den Terrain-Aufnahmen selbst der Grund der geringen Brauch-barkeit der daraus gezogenen geographischen Karten, in-dem Mangel an Fähigkeit, Trägheit oder auch zu großeUebereilung die bedeutendsten Fehler in die richtigst an-geordnete und sorgfaltigfl geleitete größere geodätischeOperation unvermeidlich bringen. Die Unsicherheit derBestimmung fester Punkte durch astronomische Beobach-tungen, ist in geringen Entfernungen der sich daraufstützen sollenden geodätischen Operation, allezeit mehrnachtheilig als nützlich, und wenn auch durch trigonome-trische Bestimmungen' mit den vorzüglichsten Instrumen-ten, die wir in den neuesten Zeiten besitzen, die sirenPunkte sicherer angegeben sind, so bleiben einer listigenBequemlichkeit noch immer viele Mittel übrig, auch dieschärfste Controlle zu hintergehen.
'Nun sind aber diese Aufnahmen selbst wegen ihresGrößenverhaltnisses. selten geeignet, unmittelbar zu Flä-cheninhaltsberechnungen ganzer Länder angewendet zu