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aber völlig unfruchtbare Traumereyen, die mit dem Wesenund Geist der Statistik im Widerspruche stehen.
Jedoch ^wird es aus ihrem Inhalte deutlich, welchervielseitigen Anwendung die Statistik sahig ist:' denn sie be-greift alles in ihrriwÜrnsange, wäs eist Erfahrungsfactumüber das kosmische Verhältnis der Erde und ihrer Eheste,über das menschliche Individuum und das Wesen seinesOrganismus, über den Menschen in seinen verschiedenenVerhältnissen zur Aussenwelt und besonders zu seines Glei-chen, und in allen Beziehungen eines thatigcn Lebens biszu seiner höchsten Entwicklung in einen politischen Vereinist; und sich mit dem Begriffe einer Gesetzgebung für diezeitliche Wirksamkeit dieser Umstände und ihre örtliche An-wendung vereinigen laßt.
Da nun der Staatszweck und seine Erreichung, zu-nächst von der richtigsten Kenntniß aller Verhältnisse derDinge und der verschiedenen Formen des Mechanismus ab-hängt, unter welchen die Wechselwirkungen zwischen Ver-nunftwesen und der Aussenwelt in Beziehung auf ein ge-wisses Raumvcrhältniß statt haben; — und diese Erkennt-niß mit der Wissenschaft der Statistik ein und dasselbe ist,so spricht sich ihr Wcxth von selbst aus.
Eben so stellt sich ihre Wichtigkeit assgtnfallig durchihre Brauchbarkeit dar: zur verständlichen Erklärung al-ler Erscheinungen des öffentlichen Lebens sowohl, als zuistsichersten Leitfaden einer richtigen Würdigung der Gegen-