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Spanien.
Ferdinand auf gewisse eingegangene Bedingungen alsKönig von Spanien zurückkehren sollte — nicht aner-kannte, wiewohl Napoleon sich entschließen mußte-Ferdinand den Siebenten als König von Spanien,ohne alle weitere Bedingungen, (15. März 1814) da-hin aus Balencay abreisen zu lassen.
Ob nun gleich die spanischen Cortes (3. Febr. 1814)den Beschluß gefaßt hatten, daß Ferdinand 7. nachder Constitution vom 19. März 1812 den Thron be-steigen, und, nach der Ablegung des Eides auf die-selbe, als frei, und als rechtmäßiger Beherrscher Spa-niens anerkannt werden sollte; so verweilte er dochwährend des ganzen Monates April zu Valencia, nach-dem er am 24. März zu Girona angekommen war,von wo aus er der Regentschaft zu Madrid seineAnkunft auf spanischem Boden meldete, und wo erdurch den General Copons ein Schreiben der Re-gentschaft, nebst der von ihr bekannt gemachten Consti-tution, empfing.
Vergeblich blieben die wiederhohlten Einladungender Regentschaft an den König nach Valencia, daß ernach Madrid kommen möchte. Endlich erließ er (4.^Mai 18 l 4) von Valencia aus eine Erklärung, woriner die Schritte der Regentschaft und der Cortes als un-gesetzlich verwarf; sie beschuldigte, daß sie ihn der Herr-,schast hätten berauben wollen; seinen Entschluß aus-sprach, alles so wieder herzustellen, wie es vor der Ein-führung der Neuerungen im Königreiche bestanden habe,und zugleich versicherte, daß er selbst dem Reiche eineVerfassung geben wolle, — welches Versprechen aberbis jetzt unerfüllt geblieben ist. — Nach dieser Aufhe-bung der Constitution vom 19. März 1812, befahlFerdinand dem Gouverneur von Madrid, den Ver-