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Norwegen.
denen Volks berechneten, Conflitltti'an, welche von rr >4Repräsentanten der norwegischen Nation am 8>. Mair 8 i 4 zu Christiania unterzeichnet ward. Sie bestehtaus i - o Artikeln-und ist vollständig ausgenommen in daspolitisch e Journal vom Jahre rLi 4 , Sept.S. 778 ff. ri. Oct. S. 88« ff.
Allein das normannische Volk ward in seinem Kampfemit Schweden von allen nordischen Machten verlassen,welche im Voraus dem Kronprinzen Karl Johann vonSchweden die Erwerbung Norwegens garantirt hatten;ja selbst im Innern Norwegens bildete sich., geleitetvon dem Grafen Wedel-Jarlsberg, eine Oppositiongegen den neuen König. Die Schweden bemächtigtensich, der wichtigsten Pässe und Plätze, und der Kron-prinz von Schweden ließ erklären, daß er die Constitu-tion der normännischen Stände vom 17. Mai mit denModifikationen annehmen wolle, welche aus derVerbindung beider Reiche mit Nothwendigkcit hervor-gchen würden. Der König Christian Friedrich resig-nirte darauf am 16. Aug. i 8»4 die königliche Würde,und ging nach Dänemark zurück. Der Storthing(Reichstag), noch von dem Prinzen Christian Friedrichvor seiner Abreise nach Christiania berufen , versammeltesich am 7. Oct., erklärte sich am 21, Oct. für die Ver-einigung Norwegens mit Schweden, und ließ am4 . Nov. i 8,4 die Eidswolder Constitution mit denjeni-gen Veränderungen bekannt machen, welche durch dieVereinigung beider Reiche herbeigeführt worden waren.Der Kronprinz von Schweden erschien am 9. Nov. zuChristiania, bestätigte die neue Constitution, und reifeteam dg. Nov. nach Schweden zurück.