es der Raub der Franzosen und Russen werdn,daß es ein zertretenes und erniedrigtes Sklaven«gesindel werden muß, wenn wir nicht Einen ge«wattigen Herrn bekommen, wenn nicht eine Machtin Deutschland erwächst, welche die Fürsten, dienun schon drei Jahrhunderte unser Elend machten,hinstellen kann, wo ste stehen dürfen, eine Machtstark genug, alle zu halten, und wenn es seyn muß,auch alle zu bändigen, «ine Macht, um welche derdeutsche Geist sich fröhlich versammeln und durchdie der deutsche Muth zu jeder Tugend und Herr«lichkeit emporstreben könnte. O auf allen Gassenwollen wir es auSrufen, jedem deutschen Mannvon dem Bettler bis zu dem Fürsten wollen wireS zurufen, daß wir einen Herrn bedürfen,einen deutschen Herrn und keinen engli«schen oder französischen oder russischen,und daß wir der Zukunft dieses Herrnund Königs von Deutschland warten, sowahr wir der Seligkeit warten.
Soll ich etwa heucheln und lügen in dieserZeit und gegen diesen Gott, der sich den Völkernso gewaltig und so furchtbar offenbart hat? soll ichetwa sagen, daß herrlich ist, was schwächlich, daßehrlich ist, was hinterlistig, daß löblich ist, wasschändlich ist? soll ich den Leuten einbilden, daßman einen Löwen am Zwirnfaden führen und einenElefanten mit dem Stecken treiben kann? soll ichsagen, daß auf Felsen gebauet ist, was auf Sand