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ten tragen nach viele ein falsches und wälschesHerz. Ihre Daten und Zsuflaurer und Flüstererreisen umher; auch vom jenseitigen Rhein guckennoch viele herüber und wünschen die alten Genossender Schande gegen das Vaterland wieder. In Pa,ris rufe alle Welt: der Rhein ist FrankreichsNaturgränze, die es schlechterdings wie,der haben muß, und hier flüstern viele: inzwei Zähren sind die Franzosen wiederda. Und was sagen Sie zu Ihren lieben Englän-dern? nicht wahr, die gefallen Ihnen ? die wollenein freies und starkes Deutschland gegen Frankreichbauen? Die mögten, wie es verlautet, mit ihrenhanoverschen Junkern sich auch am Rheine dick Hin-sehen, um bei der ersten Gelegenheit wieder übersWasser gejagt zu werden. Wann wir doch einmalder fremden Mitsprecher und Mitfresser in unsermi Vaterlande los wären!
Dank für das Bildchen von dem Kaiser Alexan-der, und noch mehr Dank für die tröstlichen Nach-richten, daß er so tapfer aushält. Wie die Sachenstehen, so muß die Welt zittern, wann er undFriedrich Wilhelm die Degen zusammenhalten, undsie beide könnten uns wohl ein tüchtiges deutschesReich wieder aufbanen.
Und nun kurz und gut, wenn Preußen nichtbei uns bleibt und unsre Lande schirmt und unsreSchlüssel, Luxemburg und Mainz, nicht in denHänden behält, so sieht es schlecht um uns alle aus,