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1386 J. J. Nöggerath, Das Gebirge in Rheinland-Westfalen
nach mineralogischem und chemischem Bezüge. ErsterBand. Mit sieben illuminirten Steintafeln. Bonn, beiEduard Weber 1822.
1387 — —- Dritter Band mit drei illuminirten und zwei schwarzen
Stein- und einer Kupfertafel. Bonn, bei Eduard Weber 1S24.
1388 -Das Erdbeben vom 23. Februar 1828 im Königreiche der
Niederlande und in den Königl. Preuss. Rheinisch-West-phälischen Provinzen in physikalischer Rücksicht be-trachtet und beschrieben von Dr. J. J. Nögerath, Königl.Preuss. Ober-Bergrath und Professor auf der Rhein.Universität zu Bonn. Zum Besten des Vereins fürVerbreitung von Naturkenntniss besonders abgedrucktaus den Jahrb. der Chem. und Phys. 1828. Heft 5.[Nebst einem diesen Verein betreffenden Vorworte.] —Halle, in der Expedition des obigen, mit den FränkischenStiftungen in Verbindung stehenden Vereins. — 1828.
1389 — -* Die Umwälzungen der Erdrinde in naturwissenschaft-
licher und geschichtlicher Beziehung. Von Baron G.Cuvier. Nach der fünften Original-Ausgabe übersetztund mit besonderen Ausführungen und Beilagen begleitetvon Dr. J. Nöggerath. Erster Band. Bonn, bei EduardWeber 1830.
1390 — — Zweiter Band. Bonn, bei Eduard Weber 1830.
Kgl. Gymnasium, Düsseldorf.
1391 — — Achtzehnter Brief Ueber den Lacher See, die um-
her befindlichen Gebirge und über das Gestein und dieBrüche bey Niedermennich. 4°. Sammlung Lempertz, Köln.
1392 Grabmal von Johann Jacob Noeggerath auf dem
Friedhof zu Bonn. Bücherei Schimmelhusch-Hochdahl.
Moritz Ig'uaz Weber, geb. zu Landshut, 10. Juli 1795,war Prosector, dann seit 1825 ausserordentlicher Pro-fessor der Anatomie, seit 1830 ordentlicher Professorder vergleichenden und pathologischen Anatomie zu Bonn.Er starb 22. Juli 1875 als Geh. Medicinal-Rath.
1393 Brief Webers au Goethe bei Ueberreichung des folgen-
den Werkes. Gedruckt bei Bratranek a. a. O., II, S. 368.
1394 Dr. M. J. Weber, Grundlinien der Osteologie des Men-
schen und der Hausthiere in Verbindung mit Syndes-mologie. Zu den Vorlesungen entworfen. Erste Ab-theilung. Bonn, bei Eduard Weber. 1820. 8".
Johannes Müller, unser grosser rheinischer Physiologe, istwie bekannt am 14. Juli 1801 zu Coblenz geboren undam 28. April 1858 in Berlin gestorben. Auch er hatmit Goethe einen Brief gewechselt.